² kassiopeia:

Du kannst dir sicher sein, ich habe schon schlechtes erlebt und kann damit umgehen.  Ich versuche gar nicht alleine herauszufinden, warum etwas passiert, sondern überlasse es Gott. Er hat seinen Plan für mich und wenn er will, dass etwas bestimmtes passiert, dann passiert es eben. Gute und schlechte Erfahrungen formen mich und meinen Charakter, sie prägen mein Leben und sind wichtig. Gott gibt mir die Kraft über solchen Zeiten zu stehen, auch wenn es schwer ist...
Würde ich versuchen einen Schuldigen zu suchen, wäre ich mein Leben lang auf der Suche. Ich hab meine Antworten gefunden bei Gott, auch wenn ich jetzt noch nicht alle Gründe verstehe,  kann ich darauf vertrauen, dass Gott mir sie irgendwann erklären wird... wenn ich ihn darum bitte.
Matt. 7,7 "Bittet Gott, und er wird euch geben. Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, dann wird euch die Tür geöffnet!"
Nur weil ich Christ bin, heißt das für mich lange nicht, dass alles perfekt läuft.. dessen bin ich mir sehr bewusst.

zitat:"hast du dann nicht genug geglaubt, hast du sünde begangen, will gott dir etwas beibringen, war es der teufel, war es dein egoistischer wille, hast du vergessen auf gottes willen zu hören etc."

Entweder man glaubt oder nicht. Es gibt kein "genügend" oder "zu viel". Gott bestraft mich nicht hier auf der Erde für die Dinge die ich tue.
Ich vertraue Gott, dass auch schlechte Zeiten sein Plan für mich sind. Jeder schlechten Zeit folgen Gute.. und jede schlechte Zeit gibt meinem Glauben die Chance zu wachsen, näher zu Gott zu rücken. Ihn näher kennen zu lernen.
Wie gesagt, irgendwann fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Alleine auf Gott vertraue ich und beschäftige mich nicht bis zum verrecken mit dem warum.
Also nein, diese Argumentation wird mich nicht kaputt machen. Schon alleine aus dem Grund, dass ich Gott an meiner Seite hab.
Römer 8,31 "Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein." (ich liebe diesen Vers )

Ich hätte mich vielleicht klarer oder anders ausdrücken sollen. Mit Depressionen habe ich höchst wahrscheinlich das falsche Wort gewählt. Ich wollte damit lediglich sagen, dass ein Leben ohne Gott leer ist. Unerfüllt. Das es kein gutes Leben ist.
Mit Depressionen wollte ich eben das schlechte Ausdrücken.
Aber ich schließe nicht aus, dass Depressionen Folge von einem Leben ohne Gott sind. Dies ist möglich, kann man so aber nicht auf jeden daran erkrankten beziehen.

Ich finde Hiob 17 auch sehr krass.

Liebe Grüße... 

6.11.08 16:54
 


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